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  Barrier Tunnel neu gestalten    

Beginn ab Osterferien 2012 für Mädchen von 12 - 20 Jahre
Workshops in den Ferien und am Wochenende jeweils von 11.30 - 18 Uhr

Treffpunkt Zebra Orange 11.30 Uhr/ Treffpunkt am Tunnel in Barrien 12 Uhr 
Aufgrund der Anzahl der Termine können auch nur einzelne Wochenenden wahrgenommen werden

Einsteigen und Mitmachen jederzeit möglich!!!!


in Kooperation mit Rüttelschuh e.V. Kulturinitiative Barrier Wassermühle
Bildungsseminar d. Paritätischen Jugendwerks Niedersachsen, 
gefördert durch die Stadt Syke, den Landkreis Diepholz, d
em Werbering und Ortsrat Barrien


Marlene beim Sprayen am Barrier Tunnel                     Gina, Jo und Husai beim Farben mischen

Welche bisher unentdeckten Möglichkeiten hat jede, ihre Umgebung neu- bzw. mitzugestalten?
Professionelle pädagogische und künstlerische Begleitung geben den Teilnehmerinnen Anregung und Unterstützung ihre Ideen gemeinsam, aber auch einzeln umzusetzen und im nächsten Schritt zu einem gemeinsamen Entwurf für die Wand zusammenzufügen. Anregungen für die vielfältigen Möglichkeiten und Ideen der Gestaltung mit Malerei, Graffiti und Text geben Ihnen dabei Kunstwerke aus der land- und streetart.

Jedes Mädchen kann dabei in Ruhe und mit Begleitung individuell gefördert werden, sich selbst ausprobieren und entfalten. Ideen werden an einzelnen Tagen und Wochenenden ab März 2011 entwickelt und im Rahmen der Strasse der Kunst im Landkreis Diepholz ab April-Juli an der Wand umgesetzt und fertiggestellt. 

Leitung: Renate Bühn / JG 1962,  Dipl. Sozialpädagogin und Künstlerin,
langjährige Erfahrung in der Mädchen- und Frauenarbeit


Clara und Lea beim Sprayen an der famila-Wand am Hachepark....2010

In Kooperation mit der Stadt Syke konnte in dem Projekt 2010 eine ca. 20m lange x 4m hohe Wand in der Nähe des Hacheparks gestaltet werden und im Stadtbild, im Hachepark– streetart entstehen. Ziel war dabei den Teilnehmerinnen die Erfahrung von Partizipation und Gestaltungsmöglichkeit der eigenen Umwelt und des Stadtbildes zu vermitteln.

Letzteres stellt für Mädchen nicht immer eine Selbstverständlichkeit dar, da Kunst im öffentlichem Raum häufig immer noch männlich dominiert ist. Besonders bemerkbar macht sich das in der streetart und Graffiti Szene. Diese kreative Subkultur ist durch das Bild von coolen Jungengangs auf der Strasse charakterisiert in denen Mädchen kaum vorkommen.

Welche bisher unentdeckten Möglichkeiten hat jede, ihre Umgebung neu- bzw. mitzugestalten?

 
vorher und nachher... /

Im gegenseitigen Austausch, Einzeln oder in Kleingruppen konnte jede für sich herausfinden, was ihnen an ihrer Stadt gefällt, was sie mögen, womit sie sich wohl fühlen, was sie stört oder was ihnen fehlt. Anregungen für die vielfältigen Möglichkeiten der Gestaltung mit Ideen, Text und Material gaben Ihnen dabei Kunstwerke aus der land- und streetart. Besonders angenommen für die eigenen Bild- und Objektideen wurde dabei die Technik der cut-outs. Die Mädchen fotografierten sich gegenseitig einzeln oder in Gruppen. Diese Fotos wurden mittels eines Beamers an die Wand projektiert und abstrahiert von den Mädchen auf Papier gezeichnet. Andere entschieden sich für die Methode der Stencils: Die Bildidee wurde hierbei auf Pappe gezeichnet, ausgecuttet und mittels der so entstandenen Schablone konnte dann im nächsten Schritt das Graffiti an die Wand gesprüht werden.

Professionelle pädagogische und künstlerische Begleitung gaben den Teilnehmerinnen Anregung und Unterstützung ihre Ideen gemeinsam, aber auch einzeln umzusetzen und im nächsten Schritt im Stadtbild von Syke zu verewigen. Jedes Mädchen konnte dabei in Ruhe und mit Begleitung individuell gefördert werden, sich selbst ausprobieren und entfalten.

Des weiteren wurden vielfältigste Möglichkeiten für die Gestaltung des Parks entwickelt und umgesetzt. Mosaike wurden in den Park eingelassen, Textbotschaften wie „Merhaba nasilsin = Hallo, wie geht´s?“ auf ausgesägte und besprühte Sprechblasen geschrieben, Lampen als Blume gestaltet, ein Hexenbaum entstand und ein Mädchen arbeitete die drei Affen „ nichts sehen, nichts sagen, nichts hören“ mit ihrem Profil aus/ s. Abbildung.

Kursleitung: Renate Bühn, Sozialpädagogin und Künstlerin


Vanessa und ihr Werk: "Affen gibt es überall..."

 
Michelle und Sara: Das Schlüsselloch von Michelle an der famila-Wand
Katja und Kristina


im Hachepark, Installation "nichts hören, nichts sagen, nichts sehen" von Hila Latifi
 

 
Mosaikgestaltung am Mühlenteich: li 3 Pflastersteine von Katja und das Herz von Özlem und Sona

 
Wer findest das Auge von Marilis am Mühlenteich?

Wirbelidee von Lea: Durchführung von Lea, Marilis, Clara, Vanessa


Merhaba nasilsin = Hallo, wie geht´s von Sedef

Sizide Aramizda görmekten mutluluk duyariz. 

                                                                    Wir freuen uns auf euch.
Anmeldung unter 
Zebra-Orange 04242 / 933059
/ kontakt@zebra-orange.com

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