Mädchen und Jungen stärken

                                              gegen Ausgrenzung und Gewalt

                           
Geschlechterreflektierende und diversitätsbewusste Gewaltprävention 
in Kooperation mit Schulen
 


Ziel des Projektes ist die strukturelle Verankerung geschlechter- und diversitätsbewusster Ansätze gegen Ausgrenzung und Gewalt in Kooperation zwischen Schule, offener Jugendarbeit und Jugendhilfe.

 

Schule als Ort, an dem jedes Mädchen und jeder Junge erreicht werden kann.

 

Als Modellprojekt startete 2007 die geschlechter- und diversitätsbewusste Jugendarbeit in Kooperation mit der Realschule Syke. Von Februar-April 2019 wurde zum elften Mal das Projekt „Mädchen und Jungen stärken gegen Ausgrenzung und Gewalt“ mit den 8. Klassen der Realschule Syke durchgeführt.

 

Inzwischen haben mehr als 1.000 Mädchen und Jungen an den jährlich durchgeführten Workshops teilgenommen. Ermöglicht wird diese Kontinuität durch die maßgebliche finanzielle Förderung der Stadt Syke und Spender_innen.

 

Durch die enge Kooperation und Kontinuität mit der Schulleitung, dem Kollegium und den Eltern und in einem breiten Kooperationsbündnis wird Nachhaltigkeit und strukturelle Verankerung kontinuierlich weiterentwickelt.

 

Gemeinsam an der Realschule gegen Ausgrenzung und Gewalt aktiv (von vorn): Brunhilde Maskos, Renate Bühn, Helge Johannsen und Jan-Henning Göttsche. Bild: Ehlers / Kresizeitung 2015